Meine momentane Burn out-Phase
Wenn Sie vermuten, bereits in der Burn out-Falle zu sitzen, füllen Sie diesen Test aus: stellen Sie fest, ob die nachfolgenden 27 Aussagen auf Sie zutreffen und kreuzen Sie für jede Aussage Ja oder Nein an. (Sie brauchen auch keiner Aussage zuzustimmen)
Ich arbeite immer mehr.
   
Es ist mir angenehmer, zu meinen Kunden eine Art professionelle Distanz zu haben. Neuerdings forciere ich das auch manchmal ganz bewusst.
   
Ich denke, dass es ohne mich kaum noch geht.
   
Es interessiert mich nicht mehr wirklich, was um mich herum vorgeht.
   
Ich beobachte in letzter Zeit deutliche Stimmungsschwankungen an mir: himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt.
   
Ich kann mir nicht selbst helfen und kenne auch niemanden, der mir wirklich helfen kann.
   
Ich fühle mich wohler, wenn ich mich im Beruf gegen alle denkbaren Eventualitäten absichere.
   
Ich habe immer öfter das Gefühl, vom System, dem Unternehmen, meinen Kunden und Kollegen ausgenutzt zu werden.
   
Außer den beruflich wirklich notwendigen habe ich kaum noch soziale Kontakte - so viel habe ich zu tun.
   
Ich wehre mich immer mehr gegen Veränderungen. Besser es bleibt alles beim Alten, denn noch schlimmer darf es nicht werden!
   
Ich kann mich in letzter Zeit nicht mehr wirklich freuen - irgendwie bleibt alles nur an der Oberfläche.
   
Alles ist sinnlos.
   
Meine Hobbies werden mir immer weniger wichtig. Auch einige Aufgaben oder Ämter habe ich bereits abgegeben.
   
Ich habe neuerdings immer mehr Probleme mit meinem Partner/der Familie.
   
Ich habe in letzter Zeit einige neue, zusätzliche Tätigkeiten angenommen (beruflich, privat, im Verein, etc.).
   
Tief im Inneren bin ich völlig verzweifelt über meine Situation.
   
Ich habe gar keine Lust mehr, zu arbeiten.
   
Gelegentlich denke ich, dass es gut wäre, wenn alles ein Ende hätte.
   
In letzter Zeit interessiert mich nichts mehr so richtig.
   
Ich gebe es nicht gerne zu, aber ich komme ohne Alkohol oder bestimmte Medikamente/Drogen praktisch nicht mehr aus.
   
Ich genieße es, mir vieles leisten zu können und tue es auch oft!
   
Es fällt mir zunehmend schwer, nach einem intensiven Arbeitstag zu Hause abzuschalten.
   
Ich fürchte manchmal, dass ich nicht wirklich gut in meinem Beruf bin.
   
Mir ist alles egal geworden.
   
Ich möchte nur noch meine Ruhe haben, deshalb habe ich fast alle Kontakte aufgegeben.
   
Wenn ich zur Arbeit fahre denke ich mir immer öfter, dass ich dort nicht hin will.
   
Ich bin oft sehr müde und erschöpft und erhole mich kaum noch.